Frauensegeln 2005:

Emanzipation am Wochenende des 27.08. - 28.08.

 

Unser Treffpunkt war um 10 Uhr in Ophoven, wo unser Vereinswohnwagen und die beiden Valken auf uns warteten.

Nachdem wir alle eingetrudelt waren, stärkten wir uns erst einmal bei einem gemeinsamen Sektfrühstück. Wir hätten mit jedem 3-Sterne Hotel mithalten können, da jede der acht Frauen es mit dem Proviant zu gut gemeint hatte.

Das Wetter war schön und der Wind war für uns genau richtig, so machten wir uns nach dem Frühstück auf zu den Valken, um den See unsicher zumachen. Bevor wir dann startklar aus dem Hafen fuhren, musste Claudine in voller Montur noch die Wassertemperatur prüfen. Ihr Urteil: Das Wasser ist warm. Also los!

 

Die nächsten 4 bis 5 Stunden segelten wir auf dem See und hatten jede Menge Spaß.

Leider lief zur selben Zeit eine Regatta, jedoch Vorfahrtsregeln gelten für alle, also auch für Regattateilnehmer und Dickschiffsegler, die uns zum Teil übersehen wollten. So übten wir Wenden, Halsen, Vorfahrtregeln, Knoten, Achten und um Tonnen fahren (die nächste Regatta kommt bestimmt) oder einfach nur über den See segeln.

Nachdem wir die Boote im Hafen wieder fertig gemacht hatten, wurde erst einmal Kaffee getrunken und weiter gequatscht!

Abends wurde schön gegrillt und manche Flasche Wein geleert.

 

Als wir am nächsten Tag aufstanden war schönstes Wetter!!!!!, aber keinnnnnnnn Wind.

Deshalb haben wir sehr ausgiebig gefrühstückt und auf Wind gehofft. Als er sich nicht einstellte, machten wir Thorn unsicher und bildeten uns kulturell weiter.

Alles in allem war es für alle ein schönes Wochenende und ich hoffe, wir können es im nächsten Jahr wiederholen!   

 

Die Teilnehmerinnen des Frauensegelns 2005:

v.l.n.r.: Gabi Dongmann, Angelika Wick, Marlies Hommeisen, Heike Seifen, Angelika Ecker, Gaby Firsbach, Elke Gevers, Claudine Ingenbrand

 

 

Statt schlichten Bildern gibt es dieses mal eine Diashow:

 

Bitte haben Sie etwas Geduld und warten etwas, bis das Video geladen ist. [1,67 MB]

 

 

Autor: Angelika Wick