Kölner Haie – Augsburger Panther am 26.11.:
Am 26. November fuhren wir, ein Teil der Jugend des SCRS, zum Spiel der Kölner Haie gegen die Augsburger Panther in die Kölnarena. Wir nahmen um kurz vor 18 Uhr die S-Bahn, die zum Glück noch nicht mit KEC – Fans verstopft war. Nach ca. 40 min kamen wir in Köln Deutz an und schlossen und direkt der kleinen Völkerwanderung zur Arena an. Da wir recht früh waren hatten wir noch Zeit bis zum Spielbeginn. In der Zeit machten wir es uns auf unseren Plätzen in der Fankurve gemütlich. Nach dem typischen Einzug durch den aufgeblasenen Hai und der Vorstellung der einzelnen Spieler kamen die Gegner durch einen Seiteneingang. Um 19:30 Uhr ging es los. Bis auf Julia war noch keiner von uns auf einem Haiespiel gewesen und reagierten dementsprechend begeistert, vor allem Eva ;) Es befanden sich insgesamt über 11.000 Fans in der Kölnarena, die fast alles die Haie anfeuerten. Wir waren fleißig mit der Partie und sangen lautstark mit und hatten auch dementsprechend Spaß.
Leider lagen die Panther schon nach dem 1. Drittel in Führung und auch in dem nächsten Drittel war das nicht anders. Am Ende lagen die Haie 0:3 im Rückstand. Ein Tor der Haie gab es zwischenzeitlich, wo die Menge dann auch völlig aus dem Häuschen war und erst recht, als das Tor für ungültig erklärt wurde. Auch haben sich die Teams dieses mal nicht geprügelt, was sonst nicht selten ist. Aber trotzdem gut gelaunt, machten wir und hinterher wieder auf den Weg zum Bahnhof, wo wir dann die S-Bahn zurück nach Siegburg/Hennef nahmen. Im Gegensatz zur Hinfahrt war es im Zug brechend voll.
Autor: Julia Wick
Videonacht am 19.11.:
Am 19. November traf sich die Jugend um in einem Internet-Café zu übernachten und viele, viele Videos zu gucken.
Dort trafen wir uns um 19:00 Uhr, nachdem die Freitagsgruppenstunde des I-C@fés zu ende war und dann hieß es erst einmal:
"An die Rechner!
Internet an!
GAME LAN!!!"
Bis 23:00 Uhr spielten wir erst einmal an den Rechner herum, bis dann endlich einmal ein Video gestartet wurde. Shrek lies uns erst einmal heftigst lachen und wir konnten uns schon mal auf einen laaangen Abend mit viel Spaß und Komödien einstellen. Nachher wurde dann nach Das Leben des Brian und viele weitere "Spaß-Schinken" geguckt.
Währenddessen konnte natürlich nicht mal alles gebannt auf die leinwand glotzen, sondern immer war einer im Internet. Zum Glück gibt es im I-C@fé eine Flatrate.
Am nächsten morgen hieß es dann um 10:00 Uhr aufräumen und wieder einmal spielen.
Dann wurden so langsam die Rechner heruntergefahren und ins I-C@fé kehrte endlich die Wochenends-Ruhe ein.
Autor: Felix Firsbach